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Ausbesserungswerk - Decathlon

Wo früher Züge der Deutschen Bahn repariert wurden und eine Vielzahl von Menschen beschäftigt war, kehrte mit der Ansiedlung der Firma Decathlon nach über 20–jähriger Brache wieder neues Leben ein.

Ausbesserungswerk - Decathlon ist da

Erstes deutsches Logistikzentrum des französischen Sportfilialisten und Sportartikelherstellers DECATHLON seit April 2013 in Betrieb

Wo früher Züge der Deutschen Bahn repariert wurden und über Jahrzehnte eine Vielzahl von Menschen beschäftigt war, kehrte nach über 20–jähriger Brache wieder neues Leben ein. Die bekannte französische Firma DECATHLON, die Sportartikel herstellt und weltweit vertreibt, betreibt dort auf rund 60 Prozent des über 20 Hektar großen Areals ein Distributionszentrum für Deutschland, das im April 2013 seinen Betrieb aufnahm. Langfristig wird Decathlon über 40 Mio. € in den Standort investieren und anfangs 100 bis 120 neue Arbeitsplätze schaffen, die Zahl der Mitarbeiter wird aber in Zukunft auf ca. 250 bis 300 steigen.

Außenansicht Decathlon

Spatenstich für das Bauvorhaben im Jahr 2012

von links: Dominique Toush, Recep Sari (beide Decathlon), Thaddäus Zajac (Aurelis), Oberbürgermeister René Pöltl, Bürgermeister Dirk Elkemann, Stadtbaumeister Mathias Welle, Architekt Reiner Hahn und Projektplaner Gerd Schaminet. Foto: Lenhardt.

Am 4. Mai 2012 fand der symbolische erste Spatenstich für dieses große Bauvorhaben mit allen am Projekt Beteiligten statt. Zuvor wurde im Februar 2012 bereits die Baugenehmigung an die Vertreter der Firma Decathlon durch Oberbürgermeister René Pöltl übergeben.

Mitte September war bereits Richtfest

Am 11. September 2012 fand schließlich das Richtfest statt. Die Bauarbeiten verlaufen nach Plan, der Rohbau steht, nun kann mit dem Innenausbau angefangen werden. Jetzt folgt der Einbau des Stahlbetonbodens und der Verladetechnik.

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Südlicher Teil des Ausbesserungswerkes wird Gewerbegebiet

Im südlichen Teil des Areals, auf dem die denkmalgeschützte Wagenrichthalle II steht, wird ein kleineres Gewerbegebiet mit ca. 70.000 Quadratmeter Größe, einschließlich der Hallenflächen, entstehen. „aurelis hat uns im Rahmen der Gesamtlösung die Restflächen im Süden ohne Zahlung übertragen. Gleichzeitig erhalten wir einen Ausgleichsbetrag für Restarbeiten in dem Areal. So können wir die dortige Entwicklung selbst steuern“, erklärt OB Pöltl.  Das Land hatte bereits 2010 einen Zuschuss von 1,5 Mio. Euro für die Entwicklung des Südareals und den Erhalt der Halle bewilligt. Die Projektentwicklung für diesen Teil des Areals wird jetzt unter Federführung der Stadt Schwetzingen weiter betrieben. Erste Ideen gibt es bereits.

Ausbesserungswerk Süd wird Sanierungsgebiet

Der Gemeinderat hat am 9. Mai 2012 die Satzung über das Sanierungsgebiet "Bundesbahnausbesserungswerk Süd" beschlossen.
Das Gebiet umfasst die südlichen Bereiche des ehemaligen Bundesbahn-Ausbesserungswerkes und der angrenzenden Flächen im Bereich der Werkstraße, Borsigstraße und Schubertstraße. Mit der Sanierung soll in dem Gebiet eine geordnete städtebauliche Entwicklung gewährleistet werden. Es geht insbesondere um den Erhalt und die Nutzung der vorhandenen, denkmalgeschützten ehemaligen Wagenrichthalle II und des vorhandenen Pförtnerhäuschens, aber auch um die Verträglichkeit von Wohn- und Gewerbenutzung, den Verkehr und die Grün- und Freiflächen.

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Kontakt

Mathias Welle
Stadtbaumeister
Telefon: (0 62 02) 87-290
Fax: (0 62 02) 87-279
Gebäude: Hebelstraße 7
Raum: 208
Herr Wolfgang Leberecht

Wirtschaftsförderer

Telefon: (0 62 02) 87-105
Fax: (0 62 02) 87-111
Gebäude: Hebelstraße 1
Raum: 204